Flohmarkt der Fundstelle

Das Fundservice der Stadt Wien veranstaltet am Donnerstag, den 23. Oktober in der Zeit von 9 bis 12 Uhr wieder einen Flohmarkt der nicht abgeholten Fundstücke.

Schnäppchenjäger kommen dabei sicherlich wieder auf ihre Rechnung.

Der Flohmarkt der Fundsachen findet wie immer in Wien-Währing, in der Eingangshalle des Gebäudes 18, Bastiengasse 36-38 statt.

Thomas Muster fit für „7 Days For Fitness“

Gratis 220 Fitnessstudios testen in ganz Österreich von 19. bis 25. Oktober 2008

Mehr als die Hälfte aller Clubs in Wien macht bei der Fitness-Offensive mit.

Jeden Tag ein anderer! – mit diesem Motto laden Österreichs Fitnessstudios von 19. bis 25. Oktober 2008 bereits zum dritten Mal alle gesundheitsbewussten Österreicherinnen und Österreicher zum Testen ein. Und wenn es nach Tennislegende und Fitnessanhänger Thomas Muster geht, dann soll „7 Days For Fitness“ heuer dringlich „für uns alle eine Einladung zum Aktivsein“ werden, denn „allgemeine Fitness ist für jeden von uns in jedem Alter unheimlich wichtig“.

Thomas Muster fit für „7 Days For Fitness“: (c) fitness.at Internet GmbH

Bis zu sieben verschiedene Fitnessbetriebe können an den Aktionstagen genau unter die Lupe genommen werden – und zwar kostenlos. Voraussetzung ist nur der „7 Days For Fitnesspass“, der unter www.fitness.at downgeloadet oder telefonisch unter 0732/671000 angefordert werden kann.

Mit 220 teilnehmenden Betrieben ist fast jedes zweite Studio in Österreich bei der heurigen Fitness-Offensive mit dabei.
In der Bundeshauptstadt bieten 57 Clubs 57 Clubs Fitness zum Nulltarifunter.

560.000 Mitglieder zählen österreichische Fitnessstudios bereits, mehr als 100.000 Interessierte werden heuer im Aktionszeitraum erwartet.

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Kostenloser Fitness-Check für „7 Days-Besucher“

Bei trendigen Fitness- und Gruppentrainings wie Aerobic, Pilates und Yoga mitmachen, in der Kraftkammer schwitzen oder in den Wellness- und Relaxbereichen Energie tanken – „7 Days-Besucher“ können das komplette Angebot der „7 Days-Partnerbetriebe“ nutzen. Viele Anlagen bieten Zusatzleistungen wie Gratis-Drinks, vergünstigte Abo-Aktionen und den international anerkannten Strenflex-Fitness-Check bei dem Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit (STRength, ENdurance, FLEXibiliy) getestet werden.

Bewegung als beste und günstigste Medizin – Unterstützung aus der Politik
Fast jeder zweite Österreicher ist übergewichtig, ein Viertel aller österreichischen Kinder ist bereits zu dick. Studien zeigen, dass Bewegung die beste und günstigste Medizin ist, Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht (Adipositas), Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Haltungsschäden und Osteoporose entgegenzuwirken – ein in Bewegung investierter Euro, spart drei Euro an Gesundheitskosten. Das Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend und das Bundeskanzleramt Sport unterstützen die Präventiv-Kampagne.

1. Fitnesspass auf www.fitness.at downloaden oder telefonisch unter der Hotline 0732/671000 anfordern
2. Wunschclub aus der „7 Days-Clubliste“ auf www.fitness.at auswählen
3. Unbedingt beachten: Telefonische Terminvereinbarung mit dem ausgewählten Club ab 16. Oktober 2008
4. Einchecken mit Lichtbildausweis und Testen (Auf die Kennzeichnung der authorisierten Fitnessbetriebe am Clubeingang achten!)
5. Fitnesspass abstempeln lassen, im letzten Studio abgeben oder einsenden und am „7 Days-Gewinnspiel“ mitmachen
(Achtung: Es werden nur Stempel von authorisierten „7 Days-Partnerbetrieben“ akzeptiert!)
6. Feedback-Corner auf www.fitness.at nützen!

Bitte beachten: max. 7 Clubs pro Aktionszeitraum, max. 1 Club pro Aktionstag!

Aufsperrdienst Schlüsseldienst Checkliste für den Notfall

Wien Aufsperrdienst Wien Schlüsseldienst – Checkliste für den Notfall

Schnell ist es passiert – eine kurze Unachtsamkeit und schon fällt hinter uns die Tür ins Schloss. Ungläubig steht man dann vor der eigenen Wohnungstüre und kann es nicht fassen, dass diese tatsächlich allen Öffnungsversuchen durch heftiges Rütteln einfach standhält. 🙄

In solchen Fällen gibt’s dann nur noch zwei Möglichkeiten: entweder jemand besitzt noch einen Schlüssel in Reserve und ist auch verfügbar, oder man muss einen Aufsperrdienst bzw. Schlüsseldienst holen.

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In Notsituationen ist guter Rat immer teuer – woher nimmt man die Nummer eines Schlüsseldienst? Oft kleben kleine Aufkleber im Stiegenhaus oder am Anschlagbrett die weiterhelfen können, aber auch das Branchenbuch hilft mit unzähligen Anzeigen aus der Klemme. In Wien gibt es cirka 150 Aufsperrdienste und Schlüsseldienste die ihre Hilfe anbieten. Wo genau der Unterschied zwischen der Bezeichnung Aufsperrdienst und Schlüsseldienst liegt, ist mir allerdings unklar.

Aus einigen Erzählungen und Erfahrungen im Bekanntenkreis (in alle diesen Fällen von Schlüsseldiensten in 1070, 1160 und 1030 sowie Aufsperrdiensten in 1020) habe ich folgende Checkliste erstellt.
Leider wird in Notsituationen auch auch gerne ein ordentlicher Notaufschlag verrechnet, daher könnte folgende Ratschläge im Falle eines Falles bei der Auswahl des geeigneten Schlüsseldienst Anbieters eventuell Kosten sparen und Ärger vermeiden:
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1.) unbedingt mehrere Angebote von verschiedenen Aufsperrdiensten und Schlüsseldiensten telefonisch einholen! Das mündliche Angebot via Freisprecheinrichtung auch einen zweiten Zeugen mithören lassen, damit später nicht so einfach alles bestritten werden kann.

2.) seriöse Anbieter haben keine Mehrwertnummer!

3.) Vorab schon genaue Angaben über den Hergang und über die Art des Problems (Türe versperrt oder nicht versperrt)gegenüber dem Schlüsselnotdienst machen, um eine genaue Aufwandabschätzung zu ermöglichen.

4.) Fahrkosten, Nachtzuschläge und sonstige Zuschläge erfragen. Gerne werden hier extrem hohe Aufschläge verrechnet.

5.) ist der Schlüsseldienst vor Ort sollte jeder Arbeitsschritt vorher hinterfragt werden. Oft kann eine Türe auch ohne Zerstörung des Schlosses geöffnet werden. Wenn durch den Aufsperrdienst einige Teile am Schloß oder an der Türe zerstört werden müssen, ist es ratsam, diese Teile am nächsten Tag im Baumarkt nachzukaufen da dort die Preise in der Regel viel günstiger sind. Die Aufsperrdienste und Schlüsseldienste haben natürlich entsprechende Schlösser und Schlüssel gleich im Angbot dabei, allerdings zu oft zu überhöhten Preisen.

Achtung Falle
Ein besonderes Problem bei der Suche und Auswahl nach einem geeigneten Schluesselnotdiensten sind die in dieser Branche reichlich vorkommenden sogenannten schwarzen Schafe. Sie geben durch ungenaue Angaben vor, direkt in der Nähe ihren Geschäftssitz zu haben und verlangen später oft hohen Rechnungsbeträge für lange Anfahrtwege. In einigen Beispielen wurde zum Beispiel ein Firmensitz in 1070 Wien vorgetäuscht, tatsächlich musst später die Anreise des Aufsperrnotdienst aus 1200 bezahlt werden.
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Auffallend viele Schlüsselnotdienste werben in den gelben Seiten mit Firmen oder Markennamen beginnend mit „A“, weil die Konsumenten einfach den ersten besten Aufsperrdienst oder Schlüsseldiensten kontaktieren. In vielen Fällen verbergen sich hinter den unterschiedlichen Anzeigen immer die gleichen Anbieter.

Von den in Deutschland landesweit werbenden 200.000 „örtlichen“ Firmen existieren nach Erhebungen des Deutschen Notdienstanzeigers etwa nur 3.500 Betriebe. Ein ähnliche Situation dürte in Österreich bzw Wien gegeben sein.